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Die populärsten europäischen Medien für Entscheider: Financial Times, The Economist und BBC.com

Die Financial Times ist in Europa bei Führungskräften die meist gelesene Tageszeitung. Im digitalen Bereich liegt BBC.com ganz vorn. Das ergibt die Studie „BE: Europe 2010 Readership Survey“ des Marktforschungsunternehmens Ipsos Media CT, für die mehr als 8000 Manager in 17 Ländern befragt wurden.

Der Marktanteil der FT beträgt 15,3 Prozent, das sind 0,6 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Auf Platz 2 folgt das Wall Street Journal mit einem Anteil von 2,4 Prozent. USA Today kann nur noch 1,9 Prozent für sich verbuchen.

Bei den Wochentiteln schafft es The Economist mit einem Marktanteil von 13,3 Prozent (plus 1 Prozent) auf die Pole Position. Time schafft den zweiten, Business Week den dritten Platz.

Der Harvard Business Review holt Gold bei den Monatstiteln (10,5 Prozent), Silber geht an den National Geographic (8,1 Prozent) und Bronze an das Bloomberg Markets Magazine (3,2 Prozent).

Im Bereich Fernsehen liegt Sky News mit einer Tagesreichweite von 7,3 Prozent an der Spitze. Es folgen BBC World News mit 4,4 und CNN International mit 3,9 Prozent.

Keine Überraschung: Auch digitale Medien werden zunehmend genutzt. 72 Prozent der Befragten beschaffen sich News auch im Netz. 2008 waren es nur 63 Prozent. Mit 22,7 Prozent Reichweite ist BBC.com in Europa das beliebteste Portal; darauf folgen FT.com mit 15,4 Prozent und CNN.com mit 9,6 Prozent.

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