Das ist das Ergebnis der Studie "E-Mail-Marketing-Trends 2010", die von Absoulit Dr. Schwarz Consulting durchgeführt wurde.
Unter anderem zeigt sie, dass für 56 Prozent der Unternehmen die Optimierung von E-Mails zur Ansicht auf Smartphones noch kein Thema ist. In Deutschland werde noch an der Personalisierung von Mails und der Optimierung der Zustellung gearbeitet, so die Studie.
Die Kombination der drei Kanäle ist hierzulande noch kaum verbreitet, während sie in den USA schon für Erfolge sorgte - zum Beispiel wird dort seit einiger zeit User Generated Content in Email-Kampagnen integriert.
Zielgruppen abholen
"Unternehemen die sich weigern mit der Zeit zu gehen, verpassen die Chance, ihre Adressaten dort abzuholen wo sie sind. Das Web und damit auch die Ansprache von Kunden beispielsweise über E-Mail hat sich stark verändert", erklärt Eduard Wohlfahrt, Geschäftsführer der gleichnamigen Social Media Agentur.
Ein Tool zur Verknüpfung von E-Mail und Social Web ist MailChimp, über das sich soziale Netzwerke und Medien in Newsletter und E-Mail-Kampagnen integrieren lassen.
MailChimp erlaubt außerdem die Integration und Analyse von Twitter, MySpace, LinkedIn und Flickr über das sogenannte SocialPro-Plugin.
"Unternehmen, die über Social Content verfügen, haben nur dann einen Startvorteil gegenüber dem Mitbewerb, wenn sie dazu in der Lage sind, diesen Content entsprechend sichtbar und erlebbar zu machen", so Wohlfahrt.
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