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Q&A: Meet Haasenstein

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SinnerSchrader erweitert Portfolio und startet mit Haasenstein - die neue Digitalagentur stellt sich vor.

Die Agentur nimmt ihren Namen vom Urvater der deutschen Werbung: 1855 gründete Ferdinand Haasenstein die erste Werbeagentur des Landes in Hamburg-Altona. Mit diesem Standort ist auch die Mutteragentur SinnerSchrader eng verbunden - sie hat dort ihren Sitz.

Im Q&A erläutern Matthias Wagener und Timm Hanebeck die Ziele der Agentur Haasenstein, die sich das Motto "Digital first, analog next" auf die Fahnen geschrieben hat.

Was macht Haasenstein anders als die Klassikagenturen?

Timm Hanebeck: Genau das möchten wir mit "digital first - analog next" ausdrücken. Klassikagenturen denken zum Teil sehr in den klassischen Kanälen und 30-Sekunden-Spots. Im Mittelpunkt steht eine Idee, die dann in alle Kanäle verteilt wird. Viele haben dieses altes Denken noch in ihren Genen.
Wir bei Haasenstein schauen zunächst, was wir online tun können und beziehen in einem zweiten Schritt alle anderen Medienträger ein. Das kann auch ein TV-Spot sein, eine Print-Anzeige oder ein City-Light auf dem Flughafen - jedoch immer eng verzahnt mit Online-Elementen. Denn eines ist klar: Im Mittelpunkt steht immer der Mehrwert für den Konsumenten. Und dieser möchte heutzutage mehr, als nur in eine Richtung beschallt werden.
Anders als früher kann eine Markenbotschaft heute nicht mehr als klassischer Monolog gedacht werden, sondern muss als Dialog angelegt sein. Haasenstein setzt das um, mit einem Mehrwert für Konsument und Kunde. Egal ob online, offline oder at-the-line.

Warum eine Werbeagentur?

Matthias Wagener: Wir reagieren damit auf die Wünsche unserer Kunden. Diese wollen im Web Wachstum generieren und möchten dort ihre Marke führen. Dafür brauchen sie Partner, die Kommunikation beherrschen - offline wie online. Haasenstein sieht hier seine Stärke. Wir denken unsere Kampagnen konsequent von Online nach Offline. Die DNA von Haasenstein ist digital.
Wer zu uns kommt weiß: Unsere Überlegungen starten immer im Digitalen, also dort, wo sich der Konsument heute aufhält. Das Marketing wird digital. Und Haasenstein ist die Werbeagentur dafür. Das ist übrigens auch der Grund, warum TUIfly.com uns als Leadagentur ausgewählt hat."

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SinnerSchrader reagiere mit der neuen Tochter auf die starke Nachfrage im Markt, so die Agenturführung. Matthias Schrader, CEO SinnerSchrader: “Mit Haasenstein schaffen wir die erste wirklich digitale Werbeagentur. ‘Digital first’ gilt für jede Idee, jede Strategie, jede Kampagne. Auch einen TV-Spot denken wir konsequent aus der Online-Welt.”

Das BrandFellas-Interview mit Matthias Schrader finden Sie hier

Das komplette Q&A mit den Leitern von Haasenstein gibt es hier

Timm Hanebeck und Matthias Wagener leiten die Agentur Haasenstein

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