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Mehr Platz im Oberholz

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"Wir nennen es Arbeit": Co-Worker können sich im Oktober für Platz in neuem Berliner Büro bewerben.

Es gilt seit langem als das Mecca der Berliner Co-Working-Szene: Das St. Oberholz in Berlin-Mitte sucht ab sofort ausgewählte Interessenten für eine gemeinschaftliche Büroetage.

Berühmt-berüchtigt ist das Cafe am Rosenthaler Platz spätestens seit Erscheinen des Buches "Wir nennen es Arbeit", geschrieben von Holm Friebe und Internetpapst und Werbetexter Sascha Lobo. Ab November wird es im Oberholz nun noch eine Etage höher gehen: Über eine Wendeltreppe und mit elektronischem Schlüssel bekommen zukünftige Büromitglieder Zutritt zu einem exklusiven Arbeitsplatz.

Das neue Büro hat drei Balkone und wurde schon ab Ende des 19. Jahrhunderts von der Gastronmenfamilie Aischinger als Geschäftsraum genutzt.

"Wir freuen uns, dass wir das St. Oberholz Konzept im November 2011 erweitern, verschönern und abrunden dürfen," schreibt das Team online. Im dritten und vierten Stock finden sich außerdem Appartements, die sich für Arbeits- und Projektgruppen anmieten lassen, wie zuletzt von Soundcloud. Neben Wi-Fi-Zugang, sind auch Post, Fax, Kopierer, Nutzung eines Konferenzraumes, Telefonkabinen und Schließfächer in der Büromiete enthalten. Interessenten können sich jetzt im Szene-Cafe melden und bewerben. Eröffnet wird der neue Co-working Space am 1. November.

Latte und Laptop: Co-Working im St. Oberholz

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