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Best Brands 2011

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VW, Lego, Kempinski & Apple -  Crème de la Crème der deutschen Markenwelt traf sich beim Award in München.

 Im achten Jahr der Verleihung überzeugten die Marken VW, Lego, Kampinski und Apple.

Im Bayerischen Hof trafen sich knapp 450 Medien- und Markenschaffende um die Sieger des Brand Rankings zu feiern. Apple war zum ersten Mal mit dabei und stieg direkt auf Platz Eins ein. Der US-Konzern wurde als "Beste Wachstumsmarke" ausgezeichnet, gefolgt von LG und Tamaris. Moderator Matthias Opdenhövel erklärte Kempinski zur "Besten Entscheidermarke im Bereich Dienstleistungen und Services". Die Luxushotelkette konnte sich gegen die Direktbank Ing Diba (Platz 2) und die Lufthansa (Platz 3) durchsetzen.

Den Titel "Beste Unternehmensmarke" konnte VW für sich gewinnen: der Wolfsburger Autohersteller setzte sich gegen Miele auf dem zweiten Platz und Audi (Platz 3) durch. Eine Sonderstellung hat Lego: der Spielwarenkonzern ist seit Beginn der Preisverleihung im Jahr 2003 in den Marken-Top 10 mit dabei. Zum zweiten Mal sicherte sich Lego den Award "Beste Produktmarke" - Silber und Bronze in dieser Kategorie gingen an Miele und Nivea.

Franz-Peter Falke, Präsident des Markenverbandes, eröffnete die Glamour-Veranstaltung. Die Keynote Speech kam dieses Jahr von Sir Bob Geldof, die Musik von 80er Popstar Kim Wilde.

Grundlage für den Titel 'best brand' sind Untersuchungen zur Markenbeliebtheit und zum wirtschaftlichen Erfolg der Marke im Markt (verantwortlich ist die GfK Marktforschung / Brand Potential Index). 

Initiatoren von best brands sind die Serviceplan Gruppe, die GfK Gruppe, Wirtschaftswoche, Pro Sieben Sat 1 Media, IQ Marketing und der Markenverband. 

 

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